„Ich möchte die Strecke nicht nur aus Spaß zurücklegen, sondern das Abenteuer einerseits dokumentieren und zeigen, dass junge Menschen viel schaffen können, wenn sie an sich glauben. Andererseits soll es ein Projekt für die Menschen in Ostbelgien sein. Mit der Hilfe von Sponsoren möchte ich zu wohltätigen Spenden aufrufen. Dabei habe ich an krebskranke Kinder gedacht“, erklärt Ronja Schütz.
Ihr Vorhaben hat sie „Ride for hope“ getauft.
Konkret schweben ihr verschiedene Unterstützungspakete vor, zwischen einem und zehn Cent pro zurückgelegtem Kilometer. „Damit sich nicht nur größere Firmen, sondern auch kleine Betriebe oder Einzelpersonen an der Aktion beteiligen können. Auf meinem Trikot würde ich die Unternehmen zeigen, sodass sie am Ende auch in der Dokumentation zu sehen wären.“ Ihr Vorhaben hat sie „Ride for hope“ getauft.
Wie kommt sie auf die Endstation in Norwegen? „2024 bin ich den Jakobsweg mit meinem Opa gegangen. Es war eine äußerst bereichernde Zeit und er hat mich motiviert, eine neue Herausforderung anzugehen. Auf dem Pilgerweg habe ich ein norwegisches Mädchen kennenlernt. Sie wird mich bei der Ankunft in Oslo empfangen. Das gibt mir einen zusätzlichen Schub.“
Ronja Schütz ist leidenschaftliche Rennradfahrerin und möchte die Strecke innerhalb von zwei Wochen zurücklegen. Sie freut sich auf die bevorstehende besondere Herausforderung.
Aktuell ist sie dabei, ihre Routen und Zeitpläne zusammenzustellen. Dazu gehören auch die Übernachtungsmöglichkeiten, die Ernährung und die Trainingsvorbereitung. Dabei kann sie auf die aktive Unterstützung ihrer Familie zählen, wofür sie sehr dankbar ist.
Wer die Spendenaktion von Ronja Schütz unterstützen möchte, kann auf diesen LINK klicken oder per E-Mail mit ihr Kontakt aufnehmen: ronja.schuetz2009@gmail.com.

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