Der Belgische Rundfunk (BRF) feiert in diesem Jahr sein 80-jähriges Bestehen. Ein Jubiläum, das besonders gewürdigt wird: Heute besuchen König Philippe und Königin Mathilde das Funkhaus in Eupen. Seit dem 1. November 2021 ist Alain Kniebs (40) BRF-Direktor. Der gebürtige Hergenrather, der seine journalistische Laufbahn im Funkhaus begann, kehrte nach Stationen bei der belgischen Flugsicherung Skeyes und beim Kreditversicherer Allianz Trade als Nachfolger von Toni Wimmer zum BRF zurück. Im Gespräch mit dem GrenzEcho erklärt er, warum er sich für diese Aufgabe entschieden hat, wie die Unabhängigkeit gewährleistet wird und wo er den Sender in 20 Jahren sieht.
Kommentare
Was für eine Aussage.Brot braucht man zu Leben
Aber den Brf fraglich
Der Körper braucht zwar Brot, aber der Geist braucht Fakten, um sich in der Welt zurecht zu finden, und ich würde sogar sagen zum Überleben - wer sich beim Überqueren der Straße auf Meinungen verlässt anstatt auf Fakten, wird wahrscheinlich ein sehr kurzes Dasein auf dieser Erde fristen...
Das eine geht nicht ohne das andere.
Als Ostbelgier kann man sich glücklich schätzen, eine deutschsprachige Institution wie den BRF (und das Grenz-Echo ;-)) zu haben, wo Journalisten und viele andere Mitarbeiter eine wichtige Arbeit für unsere Demokratie leisten.
Das darf man bei aller angebrachten Kritik auch einmal würdigen und Danke sagen.
Danke BRF (und Grenz-Echo).
Ja schade das keine mindestens 1 bis 1.5 Stunde Sendung bein BRF zu finden hören ist ,über was wird heute in Eu besprochen usw da sind Infos 3 Minuten Sendung oder stündlich Wiederholung nix weiß man soviel wie vorher tut mir leid
Der Mensch lebt nicht nur von Brot allein.
sondern auch von jedem Wort, was irgendwo anders aufgepickt werden kann.
Wer Ohren hat zu hören, der höre.
Wer Augen hat zu schauen, der schaue.
Amen.
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