KPVDB bildet ab 2026 die Alltagsbegleiter aus

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Die KPVDB, die bereits während der Pilotphase stark in die Umsetzung eingebunden war, bringt ihre Fachkenntnis nun verstärkt ein. Während die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausbildung bestehen bleiben, werden kleinere Anpassungen in der Struktur vorgenommen – insbesondere im Hinblick auf die Bezeichnung und Auswahl der Referentinnen und Referenten.

Diese Änderungen dienten der weiteren Entwicklung der Ausbildung, ohne das niederschwellige Konzept zu verändern, hieß es. Sozial- und Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) begrüßt die Übernahme: „Die Alltagsbegleiterinnen und Alltagsbegleiter leisten einen wertvollen Beitrag in unseren Wohn- und Pflegezentren, was die ersten zwei Zyklen der Ausbildung deutlich zeigen. Mit der KPVDB übernimmt ein starker und erfahrener Partner diese wichtige Ausbildung. Das garantiert Qualität und Nähe zur Praxis – zwei zentrale Aspekte in der Betreuung von Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind“, wird sie in einer Mitteilung aus ihrem Kabinett zitiert.

Mit der Übernahme durch die KPVDB werde ein weiterer Schritt in Richtung Professionalisierung und Nachhaltigkeit der Ausbildungsangebote in der Pflege- und Betreuungslandschaft der DG gemacht. „Die mit dieser Ausbildung beauftragte Mitarbeiterin hat eine langjährige Berufserfahrung im Seniorenbereich und begleitet jetzt schon Praktikanten in den hiesigen Wohn-und Pflegezentren. Die Brücke von der Theorie zur Praxis ist somit sichergestellt“, so Josiane Fagnoul, die Geschäftsführerin der KPVDB. (red/sc)

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