Van Aert wird noch bei der Deutschland-Tour (20.–24. August), der Bretagne Classic – Ouest-France (31. August), dem Grand Prix Cycliste de Québec (12. September), dem Grand Prix Cycliste de Montréal (14. September) sowie bei der Super 8 Classic (20. September) an den Start gehen.
„Es war ein schönes Jahr, in dem sich die wichtigen Ziele schnell aneinandergereiht haben“, sagt Van Aert, der in diesem Jahr Etappensiege sowohl beim Giro d’Italia als auch bei der Tour de France feiern konnte.
„Wie eigentlich jedes Jahr waren das Frühjahr und die Tour meine Hauptziele. Darüber hinaus freue ich mich, dass ich endlich einmal beim Giro reinschnuppern konnte. Diese Abwechslung – der Grund, warum ich letztes Jahr auch zum ersten Mal die Vuelta gefahren bin – brauche ich; sie motiviert mich.“
Es sei nun wichtig, sich auch im Herbst noch ein paar schöne Ziele zu setzen, so der Belgier. „Und das ist mit diesem Kalender auf jeden Fall gelungen. Gleichzeitig muss man nach einer so intensiven Saison aufpassen, sich nicht zu viel vorzunehmen. Aus diesem Grund haben wir entschieden, auf die EM und WM zu verzichten.“

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