Zum Auftakt der Reihe wird der Zeitzeuge Lothar Britz erwartet. Der heute in Belgien lebende ehemalige DDR-Bürger schildert laut Mitteilung seine Erinnerungen an die amerikanische Befreiung Leipzigs im Zweiten Weltkrieg, seinen Alltag in der DDR und seine spätere Flucht in den Westen. Zudem wird er einen persönlichen Blick auf die Rolle der USA in der Gegenwart werfen – insbesondere im Hinblick auf Entwicklungen unter US-Präsident Donald Trump. Der Abend im „RA5“, am Rathausplatz 5 in Eupen beginnt um 18 Uhr. Nach dem Impulsvortrag folgt eine offene Gesprächsrunde, die von Tomke Lask, Geschäftsführerin des IDP, moderiert wird. Für eine faktenbasierte Einordnung sorgt André Goebels von Radio Contact Now.
Die Teilnahme ist kostenlos. Getränke sind zu günstigen Preisen erhältlich. Bei gutem Wetter findet die Veranstaltung auf der Dachterrasse statt, ansonsten im Foyer des Hauses. Ziel des neuen Formats ist es, Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zusammenzubringen und den demokratischen Austausch zu fördern, heißt es abschließend in dem Schreiben. (red/kupo)
Kostenfreie Anmeldung unter: sekretariat@idp-dg.be

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