Am Sonntag wird endgültig eine neue Ära im Welttennis eingeläutet. Erstmals seit 2001 wird keiner der sogenannten „Big Three“ bei den ATP Finals an den Start gehen. Die Augen richten sich nun auf die „jungen Wilden“ – allen voran Jannik Sinner und Carlos Alcaraz. In der Gruppenphase treffen die beiden Ausnahmetalente nicht aufeinander.
Einer von sechs Titeln: Roger Federer gewinnt die ATP-Finals 2011.
| Archivfoto: afp/belga
Für zwei der drei Großen im Welttennis hatte sich eine Teilnahme am alljährlichen Turnier der besten acht Tennisspieler des Jahres, den ATP Finals, ohnehin erübrigt. Roger Federer befindet sich bereits seit einigen Jahren im Tennis-Ruhestand.
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