Für die Welt bleibt nichts als „America First“

<p>Für die Welt bleibt nichts als „America First“</p>
Illustrationsfoto: belga/afp

Ein ganz zentrales Thema ist dabei der Umgang mit Asien, das Europa als außenpolitischen Schwerpunkt der Vereinigten Staaten längst abgelöst hat.

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Kommentare

  • Bei einigen politischen Beobachtern und Kommentatoren wird - auch in Bezug auf die Auswirkungen der US-Wahlen auf Europa - der Eindruck vermittelt, als ginge es um die Wahl zwischen Pest und Cholera.

    Zuletzt im Kommentar des Ex-GE-Chefredakteurs, der in seinen krampfhaften Bemühungen, einer vermeintlich dominanten linken Medienmeinung, pseudo-liberales, illiberales und rechtes Gedankengut gegenüber zu stellen und bei seinen Blick unter… die Bettdecke sowohl in Trump als auch in Harris, den “Feind im europäischen Bett” erkannte.

    Nein, bei der US-Wahl geht es um viel mehr: es geht um die Wahl zwischen Demokratie und Autokratie, zwischen intellektueller Redlichkeit und pathologischem Lügen, zwischen Versöhnung und Spaltung, zwischen Humanismus und Menschenverachtung, zwischen Empathie und grenzenlosem Egoismus, zwischen Wissenschaft und Fake-News,…

    Die Wahl zwischen Trump und Harris ist keine Wahl zwischen Pest und Cholera, allenfalls - wenn es aus europäischer Sicht ungemütlicher werden sollte - die Wahl zwischen spanischer Spanischer Grippe und einem Heuschnupfen.

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