Bürgermeisterfrage: „Zwangsregelung“ ist nicht immer sinnvoll

<p>Der Reuländer Schöffe Serge Dollendorf</p>
Der Reuländer Schöffe Serge Dollendorf | Archivfoto: GrenzEcho

In der Wallonischen Region ist das anders, zumindest was das Bürgermeisteramt betrifft. Hier gilt: Bürgermeister wird der Kandidat mit den meisten Vorzugsstimmen auf der stärksten Liste der Mehrheit.

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Kommentare

  • ... diejenigen, die sich sowieso nicht für das Bürgermeisteramt interessieren, sollen dann auch ganz aus den Listen verschwinden... so sind dann nicht die Bürger die bestimmen, sondern einfach die, die Mehrheit an sich reißen... die alte Vorgehensweise war da schon viel bürgerfreundlicher...so wie es jetzt ist hat der Bürger ja sowieso nicht zu entscheiden und daraus resultieren dann die vielen Weißwähler, wenn sie dann überhaupt wählen gehen...

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