26.440 Euro für CAP48 in der DG gesammelt

<p>Verkaufsaktion bei der East Belgian Rally: Auf dem Bild zu sehen sind v.l. Lena (Hof Peters), Michelle (Hof Peters), Ministerin Lydia Klinkenberg, der Geschäftsführer von CAP48 Renaud Tockert, Carina Schröder (Kabinett).</p>
Verkaufsaktion bei der East Belgian Rally: Auf dem Bild zu sehen sind v.l. Lena (Hof Peters), Michelle (Hof Peters), Ministerin Lydia Klinkenberg, der Geschäftsführer von CAP48 Renaud Tockert, Carina Schröder (Kabinett). | Foto: Kabinett Klinkenberg

Sozialministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) teilt in einem Kommuniqué mit, dass in der DG 26.440 Euro zugunsten von CAP48 eingenommen wurden. „Die Spendenbereitschaft in diesem Jahr war wieder groß. Zum Vergleich: 2022 lag der Erlös des Verkaufs in der DG bei 24.695 Euro und 2023 bei 19.875 Euro. Diese großartige Steigerung der Spenden verdanken wir den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die die Aktion tatkräftig unterstützt haben“, berichtet die Ministerin. Schulen, Einrichtungen der DSL und Vereine seien ebenfalls mit vollem Einsatz dabei gewesen. „Ich denke, das Ergebnis von 26.440 Euro kann sich wirklich sehen lassen. Zusätzlich unterstützt die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft CAP48 mit 5.000 Euro“, so Lydia Klinkenberg.

Die Sozialministerin bedankt sich in dem Schreiben zudem für die große Spendenbereitschaft der ostbelgischen Rally-Fans: „Gemeinsam mit Michelle und Lena vom Hof Peters sowie Mitarbeiterinnen meines Kabinetts war ich am 28. September vormittags bei der East Belgian Rally unterwegs, wo die ostbelgischen Rally-Fans unsere Verkaufsaktion mit großer Spendenbereitschaft unterstützt haben. Ein großes Dankeschön gilt allen Verkäuferinnen und Verkäufern und den großzügigen ostbelgischen Spenderinnen und Spendern“. Der Erlös wird von CAP48 verdoppelt und kommt Organisationen und Projekten für Menschen mit Beeinträchtigung und im Bereich Jugendhilfe zugute. „Als Sozialministerin bin ich mehr als dankbar für dieses Projekt, das auch die ‚kleine‘ Deutschsprachige Gemeinschaft miteinbezieht und unsere Einrichtungen und Projekte unterstützt. Und zwar unabhängig davon, wie viel wir im Verlauf der Verkaufsaktion einnehmen“, so die Ministerin weiter. Im Jahr 2024 haben die Tagesstätte Meyerode und die Beschützende Werkstätte Meyerode einen Antrag für Infrastrukturprojekte eingereicht und dürfen nun darauf hoffen, Anfang nächsten Jahres von einer Jury ausgewählt zu werden. Dann erhalten sie für die Infrastrukturvorhaben eine finanzielle Unterstützung seitens CAP48. Des Weiteren können die eingereichten Projekte im Bereich der Inklusion bei Tua Via, CapSmile und im Begleitzentrum Griesdeck auf eine finanzielle Unterstützung von CAP 48 hoffen, die zudem von der Regierung zu 50 Prozent gegenfinanziert werden.

In diesem Jahr haben die von der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben (DSL) bezuschussten Einrichtungen intensiv an der Aktion mitgewirkt. „Sie alle und natürlich die Käufer und Spender haben auch in diesem Jahr dafür Sorge getragen, dass die Aktion eine Erfolgsgeschichte wird, die es lohnt, in den nächsten Jahren weiter geschrieben zu werden“, wird Michael Fryns, Direktor der DSL, abschließend zitiert. Insgesamt konnten landesweit 8.616.505 Euro Spenden gesammelt werden. (red/kupo)

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