„Jetzt handeln“ für eine gerechte Gesellschaft in St.Vith

<p>Die achtköpfige Liste „Jetzt handeln“ steht für einen anderen Politikansatz in der Stadtgemeinde St.Vith. „Wir müssen wieder mehr miteinander und weniger gegeneinander arbeiten“, sagt Spitzenkandidatin Gaby Schröder.</p>
Die achtköpfige Liste „Jetzt handeln“ steht für einen anderen Politikansatz in der Stadtgemeinde St.Vith. „Wir müssen wieder mehr miteinander und weniger gegeneinander arbeiten“, sagt Spitzenkandidatin Gaby Schröder. | Fotos: Chris Eyre-Walker

„Wir streben eine klarere ökologische Ausrichtung auf Gemeindeebene an und unsere Werte basieren auf Respekt, Solidarität und Transparenz“, hieß es am Montagabend auf der Listenvorstellung im Kino Corso. Gaby Schröder hat für ihre Rückkehr auf die kommunalpolitische Bühne ein Team von sieben motivierten Bürgerinnen und Bürgern um sich scharen können.

„Der gesamte Stadtrat muss sagen, wo wir in sechs Jahren stehen wollen.“

„Warum haben wir uns auf den Weg gemacht? Nun, außer Dorothea Schwall-Peters und mir war noch niemand im Gemeinderat aktiv, aber wir alle sind politisch interessiert. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man auf der Gemeindeebene viel gestalten kann. Wir alle sind schon in unterschiedlichen Bereichen engagiert und stehen für eine aktive Gesellschaft, deshalb wollen wir jetzt handeln.“

Konkret wolle man sich u. a. für die Nutzung alternativer Energien einsetzen. „Wir haben zwar bereits einen Windpark und ein Nahwärmenetz, aber wir wollen mehr davon“, betont Gaby Schröder, die in ihrer Zeit als Schöffin (1995 bis 2008) maßgeblich an der Vorbereitung und Entwicklung dieser beiden Projekte und vor allem auch an der Planung des Trinkwasserversorgungskonzepts mit der zentralen Wasseraufbereitungsanlage im Rodter Venn beteiligt war. „Warum nicht mehr solcher zukunftsorientierten Projekte? Um nur ein Beispiel zu nennen: „In Winterspelt gibt es ein privates Nahwärmenetz, mit dem praktisch das ganze Dorf versorgt wird. Warum sollte so etwas nicht bei uns möglich sein? Lasst uns das gemeinsam anschauen gehen.“

Mit Blick auf die aktuellen Entscheidungsträger im Rathaus sei sie „schockiert“, dass diese in wichtigen Einrichtungen wie dem Krankenhaus so wenig Präsenz zeigten, um der Zentrumsfunktion von St.Vith gerecht zu werden: „Bürgermeister Herbert Grommes hätte zur Hälfte der Legislaturperiode auch den Vorsitz der Hilfeleistungszone übernehmen sollen, hat es aber nicht getan.“ Außerdem vermisse sie gemeindeübergreifende Initiativen. „Zusammen könnten wir so viel mehr bewegen.“

Für Bärbel Cremer ist „Jetzt handeln“ eine Mut machende Liste. „Wir haben bei unserer Runde durch die Dörfer einen neuen Ansatz gewählt und Themen wie die Lebensqualität, eine integrierte Raumplanung oder die Zukunft des Waldes im Austausch mit Experten beleuchtet. Bei solchen Gelegenheiten kann man sehr viel lernen und werden einem Mittel und Wege aufgezeigt, wie man Dinge verbessern kann.“

Philipp Schröder hatte vor sechs Jahren noch auf der Liste „Neue Bürgerallianz“ (NBA) kandidiert. „Ich habe den Einzug in den Stadtrat zwar nicht geschafft, aber im Kommunalen Beratungsausschuss für Raumordnung und Mobilität mitgearbeitet. Ein Gespräch mit Gaby Schröder über zukunftsorientierte Politik hat mich überzeugt, bei Jetzt handeln mitzumachen.“ Handlungsbedarf sieht er im kulturellen Bereich (u. a. bessere Kommunikation zwischen Triangel und ArsVitha). „Zudem möchte ich ein Sprachrohr für die Jugend sein“, sagt der 36 Jahre alte Kfz-Mechatroniker.

<p>Gaby Schröder war bereits von 1995 bis 2008 Schöffin in St.Vith.</p>
Gaby Schröder war bereits von 1995 bis 2008 Schöffin in St.Vith.

In der Kommunikation sieht Gaby Schröder ein grundsätzliches Problem. „Im jetzigen Stadtrat hat man den Eindruck, dass mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet wird. Das war früher anders. Leider färbt diese Herangehensweise auch auf das Triangel ab. Wir haben ein tolles Kulturzentrum, aber die letzten sechs Jahre waren eine Katastrophe. Wir müssen auf allen Ebenen klarer sagen, wo wir in sechs Jahren stehen möchten.“ Die Zielvorgabe müsse dabei vom gesamten Stadtrat und nicht nur von der Mehrheit oder vom Kollegium kommen.

Claudine Demonthy konnte sich ein politisches Engagement bis vor einiger Zeit noch nicht vorstellen. „Bei der Wahl zum PDG habe ich dann Ecolo unterstützt und festgestellt, dass man in der Politik sehr nah an den Menschen dran ist, auf Gemeindeebene sogar noch näher als im PDG. Der Ansatz von Jetzt handeln, für eine nachhaltige und ökologische Politik einzutreten, hat mich überzeugt“, sagt die 48 Jahre alte Sozialassistentin und selbstständige Beraterin aus Lommersweiler.

„Veränderungen als Gewinn und nicht als Verlust an Lebensqualität wahrnehmen.“

Maximilian Pfeiffer (23) aus St.Vith ist angehender Architekt. „Ich habe noch keine Berufserfahrung aufzuweisen, interessiere mich aber sehr für Politik und vor allem für die Raumordnung. Die bestehende Bauordnung ist veraltet und müsste dringend überarbeitet werden“, nennt er ein konkretes Beispiel. „Demokratie braucht klare Regeln, denn nur durch Regeln lässt sich ein System erarbeiten, das transparent und fair ist.“

Thomas Faust (33) lebt mittlerweile wieder in Recht und wechselt erstmals von der Rolle des Aktivisten in die aktive Politik. „Meine Themen sind der Wald und die Mobilität. St.Vith hat so viel Potenzial. Mein Traum ist es, dass Kinder wieder sicher zu Fuß zur Schule gehen können.“

Die ehemalige Schöffin Dorothea Schwall-Peters hat Gaby Schröder sehr gerne unterstützt, sah sich zunächst aber nicht als Kandidatin: „Dann hat mich dieses Projekt aus einer echten Lebenskrise befreit. Ich verzweifle manchmal an dem Stillstand in unserer Gesellschaft, an der fehlenden Nachhaltigkeit. Wir können das Klima nicht ändern, aber die Lebensqualität der Menschen verbessern, ihnen etwas Gutes mitgeben. Notwendige Veränderungen sollen nicht als ein Verlust, sondern als ein Gewinn wahrgenommen werden. Die Menschen brauchen wieder Zuversicht.“

Als Wahlziel gibt „Jetzt handeln“ „mindestens einen, hoffentlich aber zwei und gerne auch mehr Sitze im Stadtrat“ aus. „Wenn sich etwas ändern soll, dann darf keine der antretenden Listen eine absolute Mehrheit haben.“

PERSONALIEN

Kandidaten von „Jetzt handeln“

1. Gaby Schröder, 66, St.Vith, pensionierte Landwirtin und Selbstständige

2. Maximilian Pfeiffer, 23, St.Vith, angehender Architekt

3. Thomas Faust, 33, Recht, Manager

4. Bärbel Cremer, 39, St.Vith, Lehrerin und Middle Managerin

5. Philipp Schröder, 36, St.Vith, Kfz-Mechatroniker

6. Claudine Demonthy, 48, Lommersweiler, Sozialassistenin und selbstständige Beraterin

7. Adrien Nuijten, 40, Emmels, Gewerkschaftler

8. Dorothea Schwall-Peters, 65, St.Vith, Lehrerin i.R.

Kommentare

  • Sehr geehrte Frau Schröder, Sie wollen mehr davon? Von Windparks. Das sind keine Parks, das sind Industrieanlagen, die unsere Kulturlandschaft verunstalten.
    Schauen Sie mal ins Nachbarland, das ist mittlerweile jeder Fleck vollgemuellt. Ich will das nicht. Sind Sie nicht naiv, bringen tut das nur der Windmafia etwas.

  • Hallo Herr Wahl, mir persönlich ist ein Horizont besetzt mit Windparks lieber als ein Atomkraftwerk in einem Umkreis von 100 km. Solange die Atomenergiemafia keine technisch-faire Lösung für die jahrtausendedauernde Entsorgung der atomaren Brennstäbe bietet und diese Gefahr kleinredet oder gar nicht erwähnt kann ich Atomenergiebeführworter nicht ernst nehmen.

  • Windparks sind die größten Milliarden Euro Verbrennungsanlagen. Ein Flopp. Kein Wind kein Strom.. Ohne die Grundlastträger würden wir ständig im Dunkeln sitzen. Die Entsorgung der Rotorblätter ist ähnlich wie bei den AKW, die Brennstäbe. Wenn man BN 800 Anlagen bauen würde, könnten die Brennstäbe von 95 bis 5 % verbraucht werden.

  • Dem Kommentar von Herrn Langer ist nichts hinzuzufügen. Herr Dujardin, bevor Sie irgendwelche abgedroschenen Argumente gebetsmuehlenartig wiederholen, lesen Sie und machen sich schlau. "Lesen schadet der Dummheit."

  • Zum ersten Kommentar des Herrn Wahl.

    Ja, Windräder sind keine „Parks“ im Sinne von Stadtpark oder Naturpark Hohes Venn-Eifel. Das Wort wird aber auch in anderer Bedeutung gebraucht: Maschinenpark, Fuhrpark, Industriepark und eben auch Windpark. Sollten diese Begriffe dem Diplomingenieur Wahl nicht geläufig sein?

    Dass die Windräder nicht gerade eine Zierde für unsere „Kulturlandschaft“ sind, bestreitet niemand. Das sind viele andere Bauwerke aber auch nicht, etwa Autobahnen, Industrieanlegen oder … Kraftwerke wie der Koloss Weisweiler mit seinen dampfenden Kühltürmen und dem Braunkohletagebau nebenan.

    Im Übrigen ist unsere ganze „Kulturlandschaft“ bis auf wenige Reste vom Menschen geschaffen und deformiert. Im „Wilden Kermeter“ versucht man in kleinem Rahmen, die ursprüngliche „Naturlandschaft“ wiederherzustellen.

    „Ins Nachbarland schauen“, wo angeblich „jeder Fleck“ mit Windrädern „vollgemuellt“ ist? Wirklich "jeder Fleck"? Nun waren wir am letzten Wochenende in der Region von Herrn Wahl unterwegs. In der Eifel, in Vogelsang, um genau zu sein. Von der Aussichtsplattform hat man einen herrlichen Rundblick. Kein Windrad weit und breit, außer ein paar fern am Horizont. Wie viele sieht der Herr Wahl denn vom Küchenfenster in Küchelscheid aus?

    Er ist ein fanatischer Gegner jeder erneuerbaren Energiequelle. Leider kämpft er wie Don Quichotte vergeblich gegen Windmühlen, die bekanntlich stärker waren als er und den „Ritter von der Traurigen Gestalt“ aus dem Sattel geworfen haben.

    Die Chinesen, nicht sonderlich bekannt als „grüne Spinner“, sind führend in der Installation von Wind- und Solaranlagen. Die Herren Wahl und Langer sollten sich mal informieren. Wie heißt es so schön: "Lesen schadet der Dummheit."

  • Zu Herrn Langers „Ohne die Grundlastträger würden wir ständig im Dunkeln sitzen.“
    Die famose „Grundlast“? Wie hoch ist denn die Grundlast in Elsenborn und Küchelscheid nachts um 2 Uhr? Und in einer Industriezone zwischen 8 und 17 Uhr? Im Sommer zur Ferienzeit? Im Dezember?
    Erraten, sie ist variabel und daher im Kontext der Erneuerbaren als Größe zunehmend obsolet.
    „Grundlast bezeichnet die Belastung eines Stromnetzes, die während eines Tages nicht unterschritten wird. Die jeweilige Grundlast ist daher abhängig vom Tag der Betrachtung (jahreszeitliche Schwankungen) sowie von der räumlichen Betrachtung (z. B. Versorgungsgebiet eines Netzbetreibers oder das ganze Land.“ (Wikipedia)
    Die Herren Wahl und Langer sollten sich mal mit dem Begriff Residuallast vertraut machen.

    In Belgien erreichte 2023 die Stromproduktion aus Wind und Sonne 28% (2022: 20%). Saßen wir irgendwann im Dunklen? Aber die Deutschen doch wohl? „Erstmals erzeugten Windenergieanlagen im Jahr 2023 mehr Strom als Braun- und Steinkohlekraftwerke zusammen.“ Auch nicht? So was?

    Die Entsorgung von Rotorblättern? Die eine Halbzeit wie Plutonium haben? 24.110 Jahre? Keine Sorge, daran wird gearbeitet.

    BN-800-Reaktor? Ein „schneller Brüter“ (der im Betrieb mehr hochgiftiges, langlebiges Plutonium „ausbrütet“ – daher der Name -, als er als Brennstoff zugeführt bekommt. Sehe ich das richtig?) Leistung: 820 Megawatt.
    Der bisher einzige davon steht in Belojarsk. Der Nachfolger, der BN-1200M ist noch in Planung... seit 2012. Der Baubeginn soll voraussichtlich 2027 erfolgen. Also irgendwann nach 2030? Und die Inbetriebnahme? Mindestens zehn Jahre später nach 2040? nd die Kosten? In Putins Reich spricht man drüber nicht.
    Und wie war die Erfolgsgeschichte des „Superphénix“ in Frankreich? „Super“?

    Auch für Herrn Hermann Langer gilt: „Lesen schadet der Dummheit.“

  • Man muss leider feststellen, dass die Herren Wahl und Langer merkwürdig stumm bleiben, wenn man ihren Aussagen etwas Konkretes entgegensetzt.
    Dabei möchten sie doch laut eigener Aussage "kritische Denkanstöße und Argumente anbieten".
    Wer stattdessen andere als naiv bezeichnet, ihnen vorwirft, was sie selber ausgiebig tun, nämlich "irgendwelche abgedroschenen Argumente gebetsmuehlenartig" zu wiederholen, und dümmliche Ratschläge verbreitet, kann diesem hohen Anspruch nicht gerecht werden.

  • Immer wieder unterhaltsam, wie die Nullpoler versuchen, verstrahlende Nuklearenergie als Allheilmittel darzustellen.
    Milliarden für den Bau eines - einzigen Reaktors - und Milliarden für die Endlagerung (als ob neue Technologien das Grundproblem lösen würden) verseuchenden Atommülls lässt man dann gerne als Kollateralschäden außen vor. Wer bezahlt die Zeche? Wir alle. Und nicht nur wir, sondern auch unsere Kinder, Kindeskinder, Kindeskinderkinder, Kindeskinderkinderkinder, Kindeskinderkinderkinderkinder,... ja, und auch unsere Kindeskinderkinderkinderkinderkinder. Und die Generation danach. Und danach.
    Und danach.
    Und danach.
    Und danach.

    Nach uns die Sintflut? Hauptsache die Energiekonzerne schöpfen monatlich fleissig ab, und Otto-Dummbürger bezahlt den Rückbau der Atommeiler.

    Soll man so eine Gesellschaft sinnvoll, nachhaltig und vorausschauend mit Energie versorgen?

  • Da bemüht sich Herr Schleck aus dem fernen Brüssel mit gleich drei Stellungnahmen zum ein und dem selben Thema von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen.
    Mit allen Mitteln sucht er das Streitgespräch, … und keiner möchte bisher mitmachen.
    Persönlich mag er vielleicht gerne seine Zeit damit verbringen, andere Meinungen zu widerlegen oder sogar madig zu machen.
    Die überwiegende Leserschar ist jedoch nicht dazu bereit, sich in langatmigen Kommentaren mit ihm zu messen. Warum auch ?
    Gewisse Menschen tolerieren seine Meinung oder stimmen ihr sogar zu.
    Andere ignorieren ganz einfach seine Meinung, … auch das ist erlaubt.
    Und wieder andere nerven seine regelmässigen Kommentare nur noch !

  • Wer noch immer an Strom aus Windrädern glaubt, hat die Kontrolle über sein politisches Denken verloren.

  • Man muss noch nicht einmal an Strom von Windrädern "glauben", den gibt es tatsächlich, und der kommt - oh Wunder - aus der Steckdose, wie jeder andere Strom auch...

    Ungern würde ich hier Ketzerei betreiben, aber auch im benachbarten Deutschland wird heute die Hälfte [52 %, Stand 10-10-2024] (ja, richtig gelesen, die Hälfte!) des Stroms aus erneuerbaren Energieträgern bezogen (das Statistische Bundesamt lässt grüßen).

    Nur in Nullpolistan glaubt man noch an Schrottmeiler.

  • Nun, der Herr Fink hätte ja auch seine Meinung, gestützt auf Fakten, hier einbringen können, statt Gemeinplätze zu verbreiten: entweder man interessiert sich für die Kommentare, ist derselben Meinung oder lehnt sie ab. Man kann auch genervt sein, aber dagegen gibt es ein einfaches Mittel: den Kommentar gar nicht erst anklicken und lesen.
    Aber wer sich für solche drängenden Themen nicht interessiert, muss wissen, dass andere an seiner Stelle entscheiden werden. Wenn er dann wach wird, könnte es so oder so zu spät sein.

    Dass Antworten auf Kommentare etwa der Gegenpoler oft etwas umfänglicher „ausarten“, hat einen einfachen Grund Es ist leicht, in eineinhalb Zeilen Unsinn zu verbreiten (s. Scholzen hier oben), aber zur Widerlegung bedarf es leider deren ein paar mehr…

    Aber zurück zum eigentlichen Artikel vom 2.10.: Frau Gaby Schröder spricht dort das Fernwärmenetz in der Ortschaft Winterspelt an.
    Zu der am 3.10. in Schönberg geplanten Informationsversammlung leider kein Wort. Nur im Kurier Journal vom 2.10. stand ein kleiner PR-Text darüber.
    Im Grenzecho fand sich weder vorher noch nachher etwas dazu.
    Leider eine verpasste Gelegenheit, die Menschen zu sensibilisieren.
    Wer mit „Fernwärme Winterspelt“ googelt, findet aber nähere Informationen unter „ENERPIPE - Winterspelt: Mit Erneuerbaren Energien unabhängig von politischer Weltlage“

    Sogar in der Gemeinde St.Vith selbst gibt es seit 1999 eine Biogasanlage im Bauernhof Lenges in Recht.
    Nachzulesen in „katalog guter beispiele“ des VZS.

    Hoffentlich habe ich den Herrn Fink mit diesem „langatmigen“ Kommentar nicht allzu sehr genervt?

  • Herr Schleck kann sich beruhigt zurück lehnen. Ich sage durchaus meine Meinung, falls notwendig und wenn ich den Bedarf erkenne, auch mit Nachdruck.
    Personen die mich kennen, wissen das.
    Im Gegensatz zu Herrn Schleck sehe ich allerdings keinen Sinn darin, meine Meinung zu egal welchem Thema gross und breit in den Kommentarspalten auszubreiten. Ein Herr Schleck scheint ja darauf versessen zu sein und mag darin auch seinen Zeitvertreib finden.
    Mich interessieren andere Dinge, die mir wichtiger sind und mir wesentlich mehr Lebensqualität bescheren.

  • Nun, da fragt man sich doch, was den Herrn Fink dazu bewogen hat, seine zwei Kommentare hier zu posten.
    Warum vergeudet er denn seine Zeit hier, wenn ihn andere Dinge interessieren, die ihm wichtiger sind und ihm mehr Lebensqualität bescheren?
    Aber selbstverständlich gönne ich ihm das von Herzen. Dann soll er selber es aber auch unterlassen, anderen vorschreiben zu wollen, wie sie ihre Zeit verbringen.
    In diesem Sinn ein schönes Wochenende, Herr Fink.

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