Bier auf dem Schwarzmarkt nervt die Patres von Westvleteren
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Von GrenzEcho
Lesedauer: 3 min
Die Trappisten der Abtei Sint Sixtus im flämischen Westvleteren lieben die Zurückgezogenheit im Gebet, meiden die Öffentlichkeit. Doch müssen sie mit dem internationalen Erfolg des von ihnen gebrauten und vermarkteten Bieres Westvleteren leben. Was jeder Geschäftstreibende anstrebt, ist ihnen eine Last: Produktwerbung.
Als die Patres vor Jahren Bier über Colruyt vermarkteten, um sich Geld für den Neubau zu verschaffen, standen die Kunden vor den Warenhäusern Schlange.
| Photo News
Als die Patres vor Jahren Bier über Colruyt vermarkteten, um sich Geld für den Neubau zu verschaffen, standen die Kunden vor den Warenhäusern Schlange. | Photo News
Weil es davon so wenig gibt, wird es für die Käufer stets schwieriger, einen Abgabetermin in Westvleteren zu vereinbaren. | Photo News
Das Trappistenbier Westvleteren wurde in den USA mehrere Male als bestes Bier weltweit eingestuft. Das bescherte den Patres mehr Probleme als Genugtuung. | dpa
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