Enttäuschung im Judo: Toma Nikiforov bereits ausgeschieden

<p>Endstation für Toma Nikiforov: Der Brüsseler schied in der ersten Runde aus.</p>
Endstation für Toma Nikiforov: Der Brüsseler schied in der ersten Runde aus. | Foto: belga

Nikiforov verlor seinen Auftaktkampf nach drei Bestrafungen gegen den Kasachen Nurlykhan Sharkhan, der in der Weltrangliste einen Platz hinter dem Belgier steht. Nach einem ohnehin schweren Start kassierte der 31-Jährige nach 3:52 Minuten seine dritte Bestrafung wegen unsportlichen Verhaltens.

Für Nikiforov waren es die dritten Olympischen Spiele, nachdem er zuvor sowohl in Rio als auch in Tokio ausgeschieden war. Trotz einer enttäuschenden Weltmeisterschaft zu Beginn des Jahres war er nicht ohne Ambitionen in die französische Hauptstadt gereist – sondern mit einem klaren Ziel: Nachdem er zuvor bei allen wichtigen Meisterschaften eine Medaille gewinnen konnte, sollte es auch in Paris für das Podium reichen.

Stattdessen schied der Brüsseler als letzter belgischer Vertreter im Judo früh aus. Am Vorabend hatte Gabriella Willems mit der Bronzemedaille für Jubel gesorgt. (mn)

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