Anwohner nach Tornado in Roetgen: „Wir hätten sterben können“

Unwetter

Stefan Fitze steht vor seinem Haus in der Rotter Gasse in Roetgen. Ein Tornado hat hier gewütet. Es wurden Bäume umgeknickt, Dächer abgedeckt und Gegenstände durch die Luft gewirbelt. Jetzt sind Bewohner und Hilfskräfte mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. | Foto: David Hagemann

Ein Tornado hat eine Schneise der Zerstörung durch den nördlichen Ortsrand von Roetgen gezogen. Auf einer Breite von 200 bis 300 Metern hat er Bäume umgesäbelt, Dachziegel davon gefegt und selbst, was niet- und nagelfest war, umhergewirbelt. Es bleibt ein Bild der Verwüstung. Es sind verheerende Schäden entstanden, deren Höhe

Von Nathalie Wimmer

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?

REGISTRIERUNG für neue Nutzer

Neu hier? Testen Sie 14 Tage lang unser Angebot kostenlos und unverbindlich, indem Sie sich registrieren
Registrieren

Aufräumarbeiten am Tag nach dem Tornado in Roetgen

Alle Bilder ansehen
  • Photo: David Hagemann
  • Photo: David Hagemann
  • Photo: David Hagemann
  • Photo: David Hagemann
  • Photo: David Hagemann
  • Photo: David Hagemann

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.