Ostbelgische Regionalwährung: Das Projekt ist wohl gescheitert
andel
Lesedauer: 2 min
Die Diskussion um eine mögliche Regionalwährung kam in der Vergangenheit immer wieder auf. 2020 – nach Anbruch der Covid-Pandemie – sollte aus der Idee eine Tatsache werden. 2022 wurde sogar ein entsprechender Projektaufruf gestartet. Wie wir heute wissen, ist daraus bisher nichts geworden.
Der luxemburger „Beki“ ist ein Beispiel für eine erfolgreiche Regionalwährung.
| Illustrationstoto: Oliver Dietze/dpa
DG-Parlamentarier Michael Balter (Vivant) wollte im PDG-Ausschuss für allgemeine Politik und Zusammenarbeit, Finanzen, lokale Behörden, Raumordnung, Energie, nachhaltige Entwicklung und Wirtschaftsförderung wissen, wie es aktuell um das Vorhaben,
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Ich glaube es gibt wichtigere Themen wie eine eigene Währung für Ostbelgien.
Von Norbert Schleck - Donnerstag 13 März 2025, 11:45
Der Herr Manz müsste seinen Vorwurf an den Abgeordneten Balter (Vivant) richten, der, wie es im Artikel heißt, im "PDG-Ausschuss für allgemeine Politik und Zusammenarbeit, Finanzen, lokale Behörden, Raumordnung, Energie, nachhaltige Entwicklung und Wirtschaftsförderung" (Wie groß ist das Türschild zu dem Versammlungsraum?) von der Regierung der DG wissen wollte, wie es aktuell um das Vorhaben stehe, eine Regionalwährung einzuführen.
Wie es sich gehört, hat Herr Paasch darauf geantwortet
Wie es ihre Aufgabe ist, hat die lokale Presse (nicht nur das GE) darüber berichtet.
Da ging es nicht um Sinn oder Unsinn dieses Projektes einer Regionalwährung.
Das wäre ein Thema für sich.
Da der Herr Manz anscheinend die Berichterstattung in den Medien auf "wichtige" Themen begrenzen möchte, sollte er erst mal definieren, was denn nun seine Kriterien dafür sind?
Ist er Motorsportfan, ist es sicher das heutige Motor-Echo.
Ist er Kreuzworträtselfan, die Seite 16.
Hat er Wertpapiere, wird er zuerst auf Seite 14 die Börsenkurse studieren.
Für die Büllinger ist es sicher der Bericht über die letzte Sitzung ihres Gemeinderates und nicht der über die Streitereien aus Kelmis
Mein Vater schaute immer zuerst auf der Seite mit den Todesanzeigen nach...
Von Johan Broich - Donnerstag 13 März 2025, 15:57
... vielleicht wollte Herr Manz lediglich seine Meinung zu diesem Thema ausdrücken und gar keine Kritik an Herrn Balter und/oder das GE äußern?
Von Guido Scholzen - Donnerstag 13 März 2025, 21:25
die meisten Regionalwährungen sind privat organisierte Projekte und nur jedes dritte Projekt überlebt einer längeren Zeitraum.
Wenn jedoch Politiker sich dafür stark machen, so wie Balter das Schwundgeld von Wörgel stets als Beispiel zitiert, dann träumen diese Idealisten doch nur von einer Gelddruckmaschine. Der Staat ist und bleibt ein schlechter Unternehmer.
Warum diskutieren diese Fantasten nicht über das Perpetuum Mobile oder die psychosoziale Komponente im Spätwerk von Franz Kafka?
Von Edgar Fink - Donnerstag 13 März 2025, 22:27
Wieder typisch Herr Schleck wie sie erneut einen anderen Kommentarschreiber belehren möchten.
Zudem, wo bleibt ihre Lesekompetenz, Warum ersetzen sie "Wichtigeres" einfach durch "Wichtige".
Werter Herr Schleck, auch für mich gibt es wichtigeres als diese Ersatzwährung.
Was für den jeweiligen Leser wichtig ist, entscheidet er selbst.
Kommentare
Ich glaube es gibt wichtigere Themen wie eine eigene Währung für Ostbelgien.
Der Herr Manz müsste seinen Vorwurf an den Abgeordneten Balter (Vivant) richten, der, wie es im Artikel heißt, im "PDG-Ausschuss für allgemeine Politik und Zusammenarbeit, Finanzen, lokale Behörden, Raumordnung, Energie, nachhaltige Entwicklung und Wirtschaftsförderung" (Wie groß ist das Türschild zu dem Versammlungsraum?) von der Regierung der DG wissen wollte, wie es aktuell um das Vorhaben stehe, eine Regionalwährung einzuführen.
Wie es sich gehört, hat Herr Paasch darauf geantwortet
Wie es ihre Aufgabe ist, hat die lokale Presse (nicht nur das GE) darüber berichtet.
Da ging es nicht um Sinn oder Unsinn dieses Projektes einer Regionalwährung.
Das wäre ein Thema für sich.
Da der Herr Manz anscheinend die Berichterstattung in den Medien auf "wichtige" Themen begrenzen möchte, sollte er erst mal definieren, was denn nun seine Kriterien dafür sind?
Ist er Motorsportfan, ist es sicher das heutige Motor-Echo.
Ist er Kreuzworträtselfan, die Seite 16.
Hat er Wertpapiere, wird er zuerst auf Seite 14 die Börsenkurse studieren.
Für die Büllinger ist es sicher der Bericht über die letzte Sitzung ihres Gemeinderates und nicht der über die Streitereien aus Kelmis
Mein Vater schaute immer zuerst auf der Seite mit den Todesanzeigen nach...
... vielleicht wollte Herr Manz lediglich seine Meinung zu diesem Thema ausdrücken und gar keine Kritik an Herrn Balter und/oder das GE äußern?
die meisten Regionalwährungen sind privat organisierte Projekte und nur jedes dritte Projekt überlebt einer längeren Zeitraum.
Wenn jedoch Politiker sich dafür stark machen, so wie Balter das Schwundgeld von Wörgel stets als Beispiel zitiert, dann träumen diese Idealisten doch nur von einer Gelddruckmaschine. Der Staat ist und bleibt ein schlechter Unternehmer.
Warum diskutieren diese Fantasten nicht über das Perpetuum Mobile oder die psychosoziale Komponente im Spätwerk von Franz Kafka?
Wieder typisch Herr Schleck wie sie erneut einen anderen Kommentarschreiber belehren möchten.
Zudem, wo bleibt ihre Lesekompetenz, Warum ersetzen sie "Wichtigeres" einfach durch "Wichtige".
Werter Herr Schleck, auch für mich gibt es wichtigeres als diese Ersatzwährung.
Was für den jeweiligen Leser wichtig ist, entscheidet er selbst.
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