Dyab Abou Jahjah tritt mit neuer Bewegung bei den Wahlen an: „Wollen dass der Völkermord anerkannt wird“

<p>Diese Aufnahme zeigt Dyab Abou Jahjah im Februar 2017 bei einer Demo gegen den damaligen US-Präsidenten Donald Trump in Brüssel.</p>
Diese Aufnahme zeigt Dyab Abou Jahjah im Februar 2017 bei einer Demo gegen den damaligen US-Präsidenten Donald Trump in Brüssel. | Foto: belga

Abou Jahjah, der bei den Wahlen 2019 in der Hauptstadt mit One.Brussels antrat, aber schlussendlich nicht ins Regionalparlament gewählt wurde, hat die Brutalität Israels als Kind im Libanon kennengelernt, berichtet er in dem Interview.

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Kommentare

  • Wo kein Völkermord ist, kann auch keiner anerkannt werden.

    Wo allerdings brutalste, unsägliche terroristische 'Anschläge' - ein Plünder- und Massakerzug durch israelische Kibbuze - der Hamas, mit Vergewaltigungen, wahllosen Tötungen von Frauen und Kindern, Folter, Demütigung, Verschleppung von gebrechlichen Alten, Frauen (nackt auf einem Kleintransporter durch die Straßen zur Schau gestellt, bespuckt, getreten, [halb]tot!!!!, andere an den Haaren wie Vieh durch die jublende Menge gezerrt, und noch andere tot durch die Straßen paradiert!), Kleinkindern und Babies (!!!!!!!!!!!) sind, sollte der Herr Jahjah vielleicht auch einmal seine Empörung zum Ausdruck bringen...

    Die menschenverachtende Hamas hat Menschen eiskalt exekutiert, gefoltert, vergewaltigt, zerstückelt, lebendig verbrannt.

    Was sagt Jahjah dazu?
    Die Palestinenser haben diese Terrororganisation selbst gewählt! Und dann wundern sie sich, dass ihnen die Bomben auf den Kopf fallen, wenn ihre Horde bestialisch Menschen abschlachten geht? Was haben die Palestinenser denn erwartet, mit einer Terrororganisation, die alle Friedensbemühungen sabotiert?

  • Ich kann Herrn Hezel nur zustimmen. Hätte Herr Jahjah als Ziel seiner Bewegung die Anerkennung des Existenzrechts des Staates Israel als Grundvoraussetzung für Verhandlungen im Hinblick auf eine Zweitstaatenlösung ausgegeben, so hätte er tatsächlich sich um die Lösung des Nahostkonflikts verdient machen können.

    Im Übrigen empfehle ich Herr Jahjah und allen, die sich jetzt über Israel empören und nicht müde werden, das Leid der Palästinenser zu beklagen, den Artikel von Stephan Grigat "Arabische Juden: Eine vergessene Fluchtgeschichte" (taz.de) zu lesen. Denn so viel Redlichkeit sollte sein, wenn man die (Vor)Geschichte als Rechtfertigung von was auch immer heranzieht.

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