Vivant spricht sich für ein Handyverbot an Schulen aus

<p>Die zunehmende Verbreitung von Smartphones in Schulen habe zu wachsenden Herausforderungen im Schulalltag geführt, so Vivant.</p>
Die zunehmende Verbreitung von Smartphones in Schulen habe zu wachsenden Herausforderungen im Schulalltag geführt, so Vivant. | Illustrationsfoto: dpa/Roland Weihrauch

Die zunehmende Verbreitung von Smartphones in Schulen habe zu wachsenden Herausforderungen im Schulalltag geführt, heißt es in einer Pressemitteilung. Mobbing, gegen Schüler und Lehrer seien auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Realität, was für Schulleitungen zu enormen Problemen führe. Schüler teilten Fotos und Videos, die pornographische Inhalte, extreme Gewalt bis hin zu Folter zeigten, so Vivant. Diese hinterließen Spuren bei den Kindern und Jugendlichen, die neben negativen psychischen Auswirkungen auch Einfluss auf das Zusammenleben in der Schule hätten.

Basierend auf umfangreiche Erkenntnissen aus verschiedenen Ländern, insbesondere den Entwicklungen in Frankreich seit 2018, den geplanten Maßnahmen in den Niederlanden ab 2024 und der aktuellen Empfehlung der UNESCO, spricht sich Vivant nachdrücklich für die Einführung eines umfassenden Handyverbots an allen Schulen und Einrichtungen der mittelständischen Ausbildung aus. Diese Maßnahme solle nicht nur das schulische Zusammenleben verbessern, sondern auch die Qualität der Bildung fördern, heißt es. (red/ag)

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