Vier von fünf Krankenhäusern in Belgien befinden sich in einer „finanziell prekären Situation“. Dies zeigt eine neue Studie der Bank Belfius. Trotz aller Maßnahmen, die von den Behörden ergriffen wurden, insbesondere zur Unterstützung des Sektors während der Coronakrise, steht den allgemeinen Spitälern das Wasser bis zum Hals. Immer mehr Einrichtungen arbeiten mit Verlust oder befinden sich in der Gefahrenzone. Der Personalmangel hält an. Weitere Reformen sind nach wie vor erforderlich, um die Krankenhausfinanzierung zu sanieren.
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