Sie wolle sich zu gegebener Zeit erklären. Momentan bestätigt sie solche Ambitionen nicht, dementiert sie aber auch nicht. Jetzt stünden die Wahlen zur Kammer und den regionalen Parlamenten an erster Stelle.
Gegenüber dem BRF hatte sie eine mögliche Kandidatur zur Kammer ins Gespräch gebracht, da es wichtig sei, dass die Deutschsprachigen in Brüssel ein Sprachrohr haben, dass auch den direkten Draht zur föderalen Staatsspitze habe. Ein Abgeordneter könne die notwendigen Informationen für die Bürger besser bekommen und etwas für sie erreichen. Eine weitere Möglichkeit ist es für sie, die Arbeit in Namur fortzusetzen, da ihr die dort verhandelten Themen besonders liegen. (ks)

Kommentare
Kommentar verfassen