Bei einer Pressekonferenz in Stockholm am Dienstag sagte Kristersson: „Wir in Schweden und in der EU müssen unsere Grenzen besser kontrollieren.“ Der mutmaßliche Täter habe sich vor dem Anschlag zeitweise in Schweden aufgehalten.
Schwedens Ministerpräsident Kristersson bezeichnete den Anschlag als kaltblütig. „Alles deutet darauf hin, dass das ein Terroranschlag ist, der sich gegen Schweden und schwedische Mitbürger richtet, nur weil sie Schweden sind“, sagte Kristersson auf der Pressekonferenz.
Hendrik Wüst: NRW stehe fest an der Seite Belgiens
Nach dem tödlichen Anschlag in Brüssel hat auch Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) den Belgiern Solidarität und Unterstützung aus Nordrhein-Westfalen zugesagt. In einem am Dienstag auf der Plattform X (früher Twitter) veröffentlichten Schreiben an Premierminister Alexander De Croo (Open VLD) äußerte er seine Erschütterung über den auf offener Straße verübten Anschlag auf zwei unschuldige Menschen.
„Dank des entschlossenen und mutigen Einsatzes Ihrer nationalen Sicherheitskräfte konnte die Situation unter Kontrolle gebracht und der Attentäter gestellt werden“, würdigte er den Einsatz der belgischen Polizei. „Das zeigt: Es wird mit aller Konsequenz gegen Terror und Hass vorgegangen - ein wichtiges Signal an die Welt.“ Nordrhein-Westfalen stehe im Kampf gegen den internationalen Terror fest an der Seite Belgiens. (dpa/calü)

Kommentare
Ach nö, ist da einer wach geworden????
Wer dachte die Politik hätte vom 9/11, Maelbeek, Zaventem, Paris und viele andere Anschläge etwas gelernt fühlt sich mal wieder betrogen...
Es werden noch mehr daran braucht man nicht zu zweifeln.
Was für ein Schwachsinn, man kannte den Täter und wußte daß er irgendwo in Brüssel ist. In Sachen Asylbewerber hat die Europa Politik komplett versagt. Wie viele ohne Aufenthaltserlaubnis gibt es noch in Belgiem und wie viele besitzen automatische Schusswaffen?? Es war nicht das letzte Mal das sowas in Belgien passiert.
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2 Comments
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