Als Drittletzter nahm Evenepoel die 47,8 Kilometer lange Strecke – mit einer Pflastersteinsteigung auf den letzten Metern – in Angriff. Wout Van Aert verabschiedete sich hingegen schon früh aus der Favoritengruppe.
Schon wieder WM-Gold: Remco Evenepoel schreibt belgische Zeitfahr-Geschichte
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