Schlechtes Image von Vivaldi ist laut Magnette auf Bouchez zurückzuführen

<p>Die Vorsitzenden ihrer Parteien, Paul Magnette (PS) (l.) und Georges-Louis Bouchez (MR) während einer politischen Debatte im Mai 2022.</p>
Die Vorsitzenden ihrer Parteien, Paul Magnette (PS) (l.) und Georges-Louis Bouchez (MR) während einer politischen Debatte im Mai 2022. | Archivbild: belga

„Von Anfang an hat er diskutiert, Entscheidungen kritisiert, Reformen blockiert“, wetterte der Sozialist in Bezug auf den Vorsitzenden der frankofonen Liberalen, die immerhin Teil der Vivaldi-Koalition ist.

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Kommentare

  • Das Paul Magnette dem Querschläger G-L Bouchez anfällt, sei ihm gegönnt und ist auch nur allzu verständlich, Aber warum er sich der Verhandlung über ein neues konföderales Belgien verwehrt ist mir unbegreiflich und es ist auch nicht staatsmännisch, sondern eher unprofessionell. Es scheint mir der einzige Ausweg aus der Dauerkrise zu sein, die das bestehende System für Belgien selbst geschaffen hat. Es muss ja nicht die NVA Lösung sein, denn es bedarf auch einer europäischen Lösung für Brüssel. Eine Konföderation zu viert mit einer schlanken Zentralgewalt sehe ich als die Lösung, um das Land vor dem schleichenden Zerfall zu retten und in eine tragfähige Zukunft zu führen. Ein neues Grundgesetz muss her, kein Basteln an den bestehenden Regeln, das alles nur verschlimmbessert. Deshalb ist jetzt ein neuer Grundgesetz-Konvent einzuberufen, damit man vielleicht bis 2030 fertig ist. Mit Volksabstimmungen in allen Gemeinschaften bzw. Teilstaaten des Landes.

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