Lydia Klinkenberg: „Vier-Tage-Woche wäre für mich in der DG das letzte Mittel der Wahl“
Bildungswesen
Von Carsten Lübke
Lesedauer: 4 min
Die Debatte über eine Vier-Tage-Woche in der Schule hat in Belgien an Fahrt aufgenommen. Angekurbelt hat die ganze Sache eine Entscheidung von zwei Grundschulen in Brüssel. In den beiden Bildungseinrichtungen wird im kommenden Schuljahr statt an fünf nur noch an vier Tagen unterrichtet. Mit der Maßnahme wollen die Schulverantwortlichen vorwiegend auf den landesweit herrschenden Lehrermangel reagieren. In der DG wird die Vier-Tage-Schulwoche allerdings nicht so schnell Einzug erhalten. Das macht DG-Bildungsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) im GrenzEcho-Interview deutlich.
Lydia Klinkenberg
Frau Klinkenberg, welche Gedanken sind Ihnen durch den Kopf geschosen, als Sie in den Medien von der Vier-Tage-Woche an Brüsseler Grundschulen gehört haben?
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