In Anknüpfung an bereits erfolgtem Schriftwechsel in der Sache habe man erneut die diesbezüglichen Forderungen des Parlaments der DG sowie der Gemeinden an die Banken und Batopin herangetragen, so Oliver Paasch. „Unter anderem haben wir auf die Besonderheiten des deutschen Sprachgebiets und auf Probleme hingewiesen – wie die Zugänglichkeit der Geldautomaten in Kelmis, die Verfügbarkeit von ausreichenden Angeboten in St.Vith oder der Eupener Unterstadt, die Weitläufigkeit des ländlichen Raums zum Beispiel in Amel und Büllingen, die Grenznähe in Raeren sowie die Anforderungen des wachsenden Tourismusangebots in Bütgenbach.“ Batopin bestätigte dabei den Angaben zufolge die geplante Einrichtung von Geldautomaten in allen DG-Gemeinden. Hierbei soll den Vorschlägen der Regierung und der Gemeinden gezielt Rechnung getragen werden. „Auch wurde uns seitens Batopin zugesichert, dass die Kommunikationsmaßnahmen in der DG insbesondere auf Deutsch erfolgen. Dort, wo dies noch nicht der Fall ist, wird seitens Batopin nachgebessert“, so der Ministerpräsident der DG.
Darüber hinaus werde sichergestellt, dass beim Übergang bestehender Geldautomaten zu Batopin-Automaten keine „Automaten-freien“ Zeiträume entstehen, hieß es. Beide Seiten vereinbarten, hinsichtlich der weiteren Entwicklungen im Gespräch zu bleiben. (red/sc)

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