Er ist eines der „Monster von Loch Ness“ in der belgischen Politik, die in regelmäßigen Abständen auftauchen, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden: die Einführung eines föderalen Wahlkreises, damit ein frankofoner Wähler auf einen Flamen, ein flämischer Wähler auf einen Wallonen stimmen darf. Naiver Kreationismus oder eine echte Lösung zur Wiederbelebung des föderalen Belgiens? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, die diese Woche von der Denkfabrik Re-Bel organisiert wurde.
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren