Zwei Verletzte nach Auffahrunfall in St.Vith

<p>Die Dienste der Polizeizone Eifel hatten am Wochenende genug zu tun.</p>
Die Dienste der Polizeizone Eifel hatten am Wochenende genug zu tun.

Der Unfall ereignete sich gegen 20 Uhr. Ein Pkw-Fahrer überholte einen haltenden Rettungswagen, dessen Blaulicht eingeschaltet war. Anschließend fuhr der Pkw-Fahrer rechts ran und das ihm folgende Fahrzeug prallte ungebremst auf das Heck des Pkw auf. Beide Insassen des vorderen Autos wurden nach Angaben der Polizei in die Notaufnahme gebracht und das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Ebenfalls am Freitag, um 19.20 Uhr, kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall in Bütgenbach. Ein Pkw-Fahrer befuhr die Lindenallee in Richtung Schoppen und berührte ein parkendes Auto.

Anschließend überschlug sich sein Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen. Der Pkw wurde abgeschleppt und dem Fahrer wurde aufgrund seiner Trunkenheit der Führerschein auf Anordnung der Staatsanwaltschaft für 15 Tage entzogen.

Sachschaden war am Freitagabend um 22.40 Uhr bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen in der Malmedyer Straße in St.Vith zu beklagen. Der Fahrer eines Lieferwagens fuhr aus einer Parkfläche. Dabei streift eine Werkzeugkiste, die sich unter der Pritsche des Lieferwagens befand, einen anderen Pkw und verursachte erhebliche Karosserieschäden. Die beiden Parteien füllten mit Hilfe des Polizeidienstes einen Unfallbericht aus.

Einem weiteren Pkw-Fahrer, der am Sonntag in der Luxemburger Straße einen positiven Drogentest ablegte, wurde der Führerschein für 15 Tage entzogen.

In Krinkelt kam es am Samstagnachmittag zu einem Brand in einer an ein Wohnhaus angrenzenden Garage. Wie die Polizei mitteilte, waren keine Verletzten zu beklagen.

In der Bahnhofstraße in Weywertz legten Unbekannte zehn Mülltüten vor einem unbewohnten Wohnhaus ab. Die Gemeinde entsorgte die Mülltüten. Zeugenhinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Zudem wurde der Polizei ein weiterer Fall von Internetbetrug gemeldet. Eine Facebook-Nutzerin wollte Gegenstände über das soziale Netzwerk verkaufen. Sie wurde durch eine interessierte Käuferin und im Anschluss von einem Lieferdienst kontaktiert. Sie folgte allen Anweisungen des Anrufers und bemerkte später zwei Abbuchungen einer vierstelligen Summe. (red/arco)

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