Polizeizone erinnert an Sicherheitsvorkehrungen beim Burgbrennen

<p>Polizeizone erinnert an Sicherheitsvorkehrungen beim Burgbrennen</p>
Illustrationsfoto: GE-Archiv

„Auf dem Gebiet der Polizeizone Eifel findet am ersten Sonntag der Fastenzeit das alljährliche und traditionelle Burgbrennen statt. Traditionen müssen sich aber auch an moderne Werte, wie Umweltschutz und Brandverhütung anpassen“, heißt es in Pressemitteilung der Polizeizone.

Damit die Rettungskräfte einen Überblick der Lage behalten und im Notfall helfen können, seien die Burgfeuer, wie jede andere öffentliche Veranstaltung, bei der Gemeinde melde- und genehmigungspflichtig.

Weiter erinnert die Polizeizone daran, dass in der Vergangenheit bereits mehrmals übergreifende Feuer hohen Schaden angerichtet hätten. So hätten auch Personen schwere Verbrennungen erlitten. „Solche Situationen kann ein Organisator vermeiden, indem er angepasste Maßnahmen ergreift“, heißt es weiter. Die Kernfragen lauteten etwa: Ist der Ort gut gewählt? Haben Besucher genügend Abstand zum Feuer? Was wird verbrannt? usw.

Um außerdem den Einfluss auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten, sei nur unbehandeltes Holz zu verbrennen. „Auch darf das traditionelle Feuer nicht dazu missbraucht werden, seine Abfälle zu entsorgen“, betont die Polizeizone.

Brandbeschleuniger seien die Hauptursache für Verletzungen, würden die Luft verschmutzen, hätten nichts mit der Tradition gemein und „sind folglich streng verboten“. (red/svm)

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