Die unterschiedliche Einstrahlung der Sonne auf die Erdoberfläche erzeugt Temperaturunterschiede, die in der Atmosphäre Ausgleichsströmungen hervorrufen. Diese Luftbewegungen bestimmen letztlich unser Wetter.
Die Sonne als Motor unseres Wetters
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Kommentare
Es wird wohl nicht lange dauern, bis die ostbelgischen Gegenpoler den Aussagen in diesem Artikel mit ihrem "Wissen" und den ihnen eigenen "Fakten" widersprechen werden: "CO2 spielt bei der Erderwärmung keine und den menschengemachten Klimawandel gibt es nicht."
Weil nicht sein kann, was (laut Gegenpol) nicht sein darf...
… keine Rolle…
Hat etwas länger gedauert, lieber Herr Leonard. Ich muss Sie allerdings enttäuschen, da die Thesen die Brand in mehreren Schriften aufführt die Ansichten Gegenpols unterschreiben. Er hält die CO2-Theorie für falsch und die Gegenmaßnahmen ebenso. Brand nennt auch weitere Gründe, wie auch die Arbeiten von Svensmark, die die aktuelle Diskussion mehr als in Frage stellen.
Sie sollten mehr die Fachliteratur bemühen.
Ich überlasse es dem angesprochenen Herrn Leonard, ob er es für nötig befindet, „die Fachliteratur zu bemühen.“
Es genügt aber, sich erst mal an den Artikel hier oben zu halten:
„Allerdings ist diese Veränderung zu gering, um die fortschreitende globale Erwärmung zu stoppen – geschweige denn, den menschengemachten CO₂-Ausstoß zu kompensieren. Eine geringere Sonnenaktivität reduziert nicht den Ausstoß von Treibhausgasen, sondern beeinflusst allenfalls minimal die Energiemenge, die die Erde erreicht. Der Klimawandel ist daher weiterhin vorrangig ein menschengemachtes Problem, das nur durch Reduktion von CO₂-Emissionen und andere nachhaltige Maßnahmen beherrschbar ist.“
„Der“ Wahl hat den Artikel also offensichtlich nicht bis zum Ende gelesen. Dabei müsste er als Diplomingenieur doch wohl am ehesten in der Lage sein, nach streng wissenschaftlichen Kriterien zu verfahren. Statt „Stuss“ zu verzapfen ?
Es bleibt die Frage, aus welcher Quelle er seine Aussage bezieht, dass die Thesen, die Brand in mehreren Schriften aufführt, die Ansichten der Gegenpoler "unterschreiben" würden.
Kleiner Tipp: Wikipedia und KI helfen weiter...
Sehr geehrter Herr Schleck, meine Aussagen beziehen sich auf folgendes Zitat Brands bei Wiki: "Insbesondere vertrat er die These, dass die Bedeutung von CO2 im Vergleich zu anderen Klimafaktoren, wie zum Beispiel den Meeresströmungen oder Sonnenflecken, allgemein überschätzt werde.[3]"
Falls Brand seine Meinung geändert hat, ist das nicht mein Problem. Fraglich bleibt auf welche" Wissenschaft" er seine Meinungsaenderung bezieht? Ich kenne keine. Seit Boyle und Mariotte die Gleichung für ideale Gase entwickelt haben, ist diese bis heute aktuell und nie widerlegt worden. "Ein Gasgemisch wie die Atmosphäre aendert seine Temperatur nicht, wenn man die Zusammensetzung des Gemisches aendert." Das ist übrigens Thermodynamik, auf die ich mich beziehe.
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