Ganz viel Kunst zwischen den Feiertagen im Ikob

<p>Der Künstler Johan Tahon fordert die Besucher auf, seine Skulpturen zu umarmen.</p>
Der Künstler Johan Tahon fordert die Besucher auf, seine Skulpturen zu umarmen. | Foto: Ikob

Von Dienstag, 27. Dezember bis Samstag, 31. Dezember ist das Ikob jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Zu sehen sind Kunstwerke der laufenden Ausstellung. Lee Ranaldo, der ehemalige Sonic Youth Gitarrist zeigt seine neusten Zeichnungen, die während seiner Reisen entstanden sind. „Lost Highways“, so der Titel der Serie, die von seinem Leben als vielseitiger Musiker und als Künstler erzählt.

Magisch angezogen dürften sich die Ausstellungsbesucher von den Skulpturen des Künstlers Johan Tahon fühlen. Sich sogar wagen, sie zu umarmen. Dürfen sie auch, denn schließlich lautet der Titel der Ausstellung „Umarmung“. „Tahon gilt als einer der wichtigsten belgischen Künstler seiner Generation“ heißt es im Ikob.

Ein aktuelles Thema greifen die Kunstwerke auf, die im Foyer des Ikob zu sehen sind. Den Titel „Reddrawing the Lines“ trägt die Gruppenausstellung dreier rumänischer Künstler, die sich mit dem post-kommunistischen Wandel ihres Landes beschäftigen. Am letzten Tag der aktuellen Ausstellung, am 8. Januar des nächsten Jahres, führt Ikob-Direktor Frank-Thorsten Moll die Besucher durch die Ausstellung.

Der Rundgang beginnt um 15 Uhr und ist kostenfrei. (elb)

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