Der Biber ist zurück — und wie! Das zweitgrößte Nagetier der Erde, das im 19. Jahrhundert wegen seines dichten Pelzes und des schmackhaften Fleischs gejagt wurde und dann als ausgerottet galt, ist wieder in nahezu allen Bach- und Flussläufen der Gegend anzutreffen. Und wird stellenweise zum Problem. So etwa an der Göhl, wo Angler und Naturschützer aktiv werden.
Mindestens 60-70 Jahre dürfte dieser Baum alt sein. Wenn Philippe Crémers und seine Vereinsfreunde ihn nicht mit Draht schützen, dann dürfte er bald in der Göhl liegen. Je nach Dicke des Baumes und Härte des Holzes braucht der Biber für das Fällen nur wenige Nächte.
| Marc Komoth
Mindestens 60-70 Jahre dürfte dieser Baum alt sein. Wenn Philippe Crémers und seine Vereinsfreunde ihn nicht mit Draht schützen, dann dürfte er bald in der Göhl liegen. Je nach Dicke des Baumes und Härte des Holzes braucht der Biber für das Fällen nur wenige Nächte. | Marc Komoth
Biberröhren (Fress-, Flucht- und Spielröhren) durchziehen den Uferbereich der Göhl.
„Die Bäume mit Draht zu schützen versuchen, sonst können wir nichts tun“, sagt Philippe Crémers.
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab
9 € pro Monat!
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren