Immer mehr junge Menschen werden zum „Geldesel“ - Kampagne soll Abhilfe schaffen

<p>Kriminelle suchen „Money Mules“, deren Bankkonten sie für ihre Zwecke, die Verschiebung von deliktisch erwirtschaftetem Geld, nutzen können.</p>
Kriminelle suchen „Money Mules“, deren Bankkonten sie für ihre Zwecke, die Verschiebung von deliktisch erwirtschaftetem Geld, nutzen können. | Foto: belga

Laut einer Febelfin-Studie wurde zuletzt jeder zehnte junge Belgier schon mindestens einmal angesprochen, ob er oder sie sich als „Geldesel“ einspannen lassen möchte.

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