Wagyu-Rinder in Rödgen sind glücklich auch ohne Bier und Massage
Landwirtschaft
Von Petra Förster
Lesedauer: 4 min
Viele Mythen ranken sich um Wagyu-Rinder, von denen das „teuerste Fleisch der Welt“ stammt. Auf der „Wagyu-Farm Bärenschweiz“ von Andreas Ballmann in Rödgen werden die Tiere nicht von Hand massiert und auch nicht mit Bier getränkt. Aber sie haben viel Platz, gutes Futter und alle Zeit der Welt zum Wachsen.
Auf einer Weide bei Rödgen, die teilweise im Natura 2000-Gebiet liegt, lebt die Herde. Erst ab dem Alter von 36 Monaten sind die Tiere schlachtreif.
| Foto: David Hagemann
Auf einer Weide bei Rödgen, die teilweise im Natura 2000-Gebiet liegt, lebt die Herde. Erst ab dem Alter von 36 Monaten sind die Tiere schlachtreif. | Foto: David Hagemann
Sternekoch Eric Pankert ist „Stammkunde“ der Wagyu Farm.
Im Hotel „Zur Post“ stehen mehrere Zubereitungen auf der Karte. | Fotos: privat
Eine Fernsehreportage hat Andreas Ballmann vor sechs Jahren aufs Wagyu-Rind gebracht.
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