Spitzel der Staatssicherheit dürfen Straftaten begehen
Nachrichtendienste
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Geld an einen Dschihadisten zahlen oder an einer verbotenen Veranstaltung teilnehmen: Informanten von belgischen Geheim- und Nachrichtendiensten wird es künftig erlaubt sein, das Gesetz zu brechen, um das Vertrauen ihrer Zielperson zu gewinnen.
Informanten erhalten mehr Handlungsfreiraum, und Spione sollen künftig besser in der Lage sein zu infiltrieren - sowohl in der realen als auch in der virtuellen Welt.
| Foto: imago
Das Plenum der Abgeordnetenkammer billigte vor zwei Wochen, wie kurz berichtet, einen Gesetzentwurf, der den Nachrichten- und Sicherheitsdiensten unseres Landes zusätzliche Befugnisse einräumt.
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