Die Föderalregierung hat mit dem französischen Energiekonzern Engie eine grundsätzliche Einigung über Laufzeitverlängerung der Kernreaktoren Doel 4 und Tihange 3 um zehn Jahre (bis 2036) erzielt, wobei die Gewinne und die Verluste geteilt werden. Die Einzelheiten werden in den kommenden Monaten ausgehandelt. „Wir haben mit Engie eine ausgewogene Vereinbarung getroffen, weil unsere Interessen identisch sind. Jetzt ist klar, wer wofür zuständig sein wird“, so Premier De Croo.
Energieministerin Tinne Van der Straeten und Premier Alexander De Croo stellten am Freitag der Presse den Inhalt der Grundsatzvereinbarung mit Engie vor.
| Foto: belga
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