Nur wenige Opernhäuser können sich an ein Werk wie Giacomo Meyerbeers „Hugenotten“ wagen. Vielen gilt die Oper als nahezu unaufführbar. Grund dafür ist zum einen die Länge des Werkes, das mit Pausen über fünf Stunden dauert, zum anderen aber auch die außergewöhnlichen Anforderungen an die zahlreichen Solisten und den Chor. La Monnaie greift zum Saisonende die Produktion von Olivier Py aus dem Jahr 2011 wieder auf, die damals in jeder Hinsicht eine echte Sensation war.
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