Drei deutschsprachige Journalisten für Belfius-Pressepreis nominiert

<p>Der Hauptsitz von Belfius in Brüssel</p>
Der Hauptsitz von Belfius in Brüssel | Foto: Photo News

Mit einer Rekordzahl von über 300 Bewerbungen in allen Kategorien seien die Nominierungen für die Belfius-Pressepreise in diesem Jahr besonders hart umkämpft gewesen, teilt die Bank mit, die sich auf zwölf Fachjurys berufen konnte, um die Bewerbungen zu bewerten. Diese nominierten schließlich 36 Arbeiten.

Für den Preis der deutschsprachigen Presse schafften es drei Kandidaten in die engere Auswahl:

Oswald Schröder, GrenzEcho: „Flutkatastrophe im Wesertal: War das Ausmaß vermeidbar? Wer machte Fehler?“

Andreas Lejeune, BRF: „Halbwahrheiten, Abspaltung und Hassparolen: Über die (ostbelgische) Debattenkultur“

Stephan Pesch, BRF: „Silvio Gesell für jedermann: Joseph Spoden veröffentlicht ein allgemein verständliches Buch über den Begründer der Freiwirtschaftslehre“

(gz)

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