Schwere Zeiten, aber anderen geht es weitaus dreckiger

<p>Aus den Augen, aus dem Sinn: Es ist nicht, weil sich der mediale Fokus nun vollständig auf die Ukraine richtet, dass das Leiden der Frauen und Mädchen und die Hungersnot in Afghanistan (unser Foto) mildert: im Gegenteil. Und der Krieg im Jemen, wo sich der Westen mittlerweile aus der von Saudi-Arabien geführten Koalition gegen die schiitischen, vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen zurückgezogen hat, geht unvermindert weiter.</p>
Aus den Augen, aus dem Sinn: Es ist nicht, weil sich der mediale Fokus nun vollständig auf die Ukraine richtet, dass das Leiden der Frauen und Mädchen und die Hungersnot in Afghanistan (unser Foto) mildert: im Gegenteil. Und der Krieg im Jemen, wo sich der Westen mittlerweile aus der von Saudi-Arabien geführten Koalition gegen die schiitischen, vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen zurückgezogen hat, geht unvermindert weiter. | Foto: Mstyslav Chernov/AP/dpa

So werden wir uns in Westeuropa auf ein drittes Krisenjahr nach Corona einrichten müssen. Im DG-Parlament wurden am Montag bezeichnenderweise u.a.

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