Dass man in diesen Kriegszeiten die Nähe zu dem Autokraten Wladimir Putin meidet wie der Teufel das Weihwasser, ist nachvollziehbar. Mit jedem Kriegstag tauchen neue Schimpfwörter und Vorwürfe auf, die man dem Kremlchef an den Kopf wirft.
Die Politik sollte auch an die Zeit nach dem Krieg denken
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