Zu diesem Zweck möchte der Gesundheitsminister ein „interföderales Planungsgremium“ einberufen, das die Bedürfnisse und Besonderheiten der einzelnen Regionen objektiv bewerten soll, wie die Zeitung „Le Soir“ am Samstag berichtet. „Für die Zukunft bedeutet das auch, dass wir denjenigen, die die Aufnahmeprüfung bestehen, garantieren können, dass sie ihren Beruf später auch ausüben können“, so der Minister. Vandenbroucke will „25 Jahren der Uneinigkeit über die Art und Weise, wie wir den Zugang zum Arztberuf regeln, ein Ende setzen“.
Bislang wird auf föderaler Ebene eine Gesamtquote an Medizinern für das gesamte Land festgelegt – die Aufschlüsselung nach Spezialisten übernehmen die Gemeinschaften. Die Folge: Teilweise erhalten Medizin-Absolventen keine Zulassungs-Nummer. Die neue Vorgehensweise soll Abhilfe schaffen. (bela/sue)
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