In dieser Woche hat das EU-Parlament eine Resolution verabschiedet, in der die Mitgliedstaaten und die EU-Kommission u.a. dazu aufgefordert werden, den grenzüberschreitenden Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen im Nachbarland für alle EU-Bürger zu vereinfachen. „Wir stellen in unserem Text fest, dass die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung in der EU einer der Bereiche ist, die am stärksten von rechtlichen und sonstigen Hindernissen betroffen sind. Als Grenzregion wissen wir in Ostbelgien aus erster Hand, wie kompliziert es sein kann, einen Arzt oder ein Krankhaus jenseits der Grenze in Anspruch zu nehmen. Gerade die COVID-19 Krise hat deutlich gemacht, wie dringend wir im Gesundheitsbereich mehr Kooperation brauchen“, erklärt der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) zum Hintergrund des Berichts, der vom Ausschuss für Regionalpolitik des EU-Parlaments erarbeitet wurde, in dem der Ostbelgier als Vollmitglied tagt.
Arimont im Plenum
| Foto: Europäisches Parlament
„Der Text geht explizit auf die schwierige Situation in den Grenzregionen ein.
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren