Eunice hielt Rettungskräfte in der Region in Atem

<p>Eunice hielt Rettungskräfte in der Region in Atem</p>
Illustrationsbild: picture alliance / dpa / Patrick Pleul

Seit Freitagmorgen sorgte der Sturm für viel Arbeit bei den Rettungskräften. Meistens waren es umgestürzte Bäume, herabfallende Gegenstände oder beschädigte Fahrzeuge. Wie die Polizei berichtet, gab es glücklicherweise keine Verletzten in Ostbelgien.

Bei der Feuerwehr in Lüttich gingen am Freitag rund 200 Anrufe wegen Sturmschäden ein. In Herstal wurde eine Person verletzt, als eine Mauer auf einer Baustelle einstürzte. (red/belga/ag)

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment