Die meisten Bewerber kommen nach Angaben des flämischen Blattes aus Marokko und der Türkei, dicht gefolgt vom Libanon. Wie „Gazet van Antwerpen“ schreibt, sei der Prozess von entscheidender Bedeutung, um Talente aus dem Ausland zum Arbeiten nach Flandern zu locken. Die Anmerkungen könnten zudem eine Lösung für die Überhitzung des flämischen Arbeitsmarktes sein.
Die steigende Nachfrage hat auch dazu geführt, dass immer mehr Diplome tatsächlich anerkannt werden. Während im Jahr 2015 „lediglich“ 1.731 verschiedene ausländische Diplome anerkannt worden sind, waren es im vergangenen Jahr immerhin 3.422. Es gibt aber auch viele Menschen, deren Anträge abgelehnt werden. Allein in den letzten drei Jahren waren es fast 5.000. (belga/calü)
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