Das trojanische Pferd, dem wir gern die Tür öffnen

<p>Die Globalisierung hat viele Vorteile. Die nehmen wir gerne in Anspruch. Die negativen Folgen nehmen wir meist weniger gerne wahr. Dass der weltweite Transport zwangsläufig zunimmt und Nationalstaaten im wahrsten Sinne des Wortes ihre Grenzen aufzeigt, ist eine logische Folge dieser seit Jahrzehnten stattfindenden Entwicklung.</p>
Die Globalisierung hat viele Vorteile. Die nehmen wir gerne in Anspruch. Die negativen Folgen nehmen wir meist weniger gerne wahr. Dass der weltweite Transport zwangsläufig zunimmt und Nationalstaaten im wahrsten Sinne des Wortes ihre Grenzen aufzeigt, ist eine logische Folge dieser seit Jahrzehnten stattfindenden Entwicklung. | Foto: Photo News

Es geht um Kabotage. In der EU steht der Begriff für Transporte, die ein Unternehmen mit Sitz in einem der 27 Mitgliedstaaten, in einem anderen Mitgliedstaat durchführt. Da stellen sich gleich komplexe Fragen z.B. in puncto Sozialabgaben.

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Kommentare

  • Dass, Das, das Resultat der Untersuchungen werden wurde habe ich schon vor 7 Jahre vorausgesagt...Nichts und Nada im Quadrat...
    Unsere belgische Justiz kann die "schwere Vorwürfen nicht mit Fakten untermauern"...
    Meine Güte..arme Justiz...
    Fragt einfach die Zeugen...die Benachteiligten...
    30 Millionen "FREIWILLIG" als Vergleich an den Staat zahlen...und das sei dann kein Schuldeingeständnis...
    Wer zahlt jetzt "Freiwillig" 30 Millionen, in Prinzip doch keine Peanuts, an den Staat wenn er unschuldig ist???
    Damit wird ein Gerichtsverfahren "abgekauft" ...die wohl, ohne Zweifel, eine höhere Strafe zu sich ziehen wurde...???
    Vielleicht sollte man die Frage mal andersherum stellen;
    ...Wieso zahlt eine Firma 30 Millionen "freiwillig" wenn die Justiz, keine fakten(Beweise) gegen einen hat???...
    Die Großen kommen immer mit ein "blaues Auge" davon...

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