Wie der flämische Rundfunk auf der Grundlage von Zahlen des Branchenverbandes Informazout berichtet, sind 2021 insgesamt 17.000 Brenner vertrieben worden. Das sind 35 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die Experten begründen den rasanten Anstieg vor allem mit einem Verbot in Flandern. Seit dem 1. Januar dürfen im Norden des Landes keine neuen Heizölkessel mehr verkauft werden. Darüber hinaus dürfen auch keine gebrauchten Brenner mehr installiert werden. Ferner ist es Häusern seither auch nicht mehr gestattet, sich an Gasleitungen anzuschließen. Mit diesen Maßnahmen will die Politik sicherstellen, dass Häuser künftig mit Wärmepumpen beheizt oder an ein Fernwärmenetz angeschlossen werden, wodurch sich eine Menge Energie sparen ließe. (calü)
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