<p>Charles Michel (Mitte), Präsident des Europäischen Rates, Jeppe Tranholm-Mikkelsen (3.v.r), Generalsekretär des Rates der Europäischen Union, Angela Merkel (4.v.r), Bundeskanzlerin von Deutschland, Emmanuel Macron (3.v.l), Präsident von Frankreich, und Ursula von der Leyen (l), Präsidentin der Europäischen Kommission, sprechen im Rahmen eines Treffen am Rande des Sondergipfels des Europäischen Rates.</p>
<p>Angela und der Rest: Beim Gipfel mit dem für sie wohl letzten deutsche Ratsvorsitz will Merkel einen Erfolg: ein schwieriges Unterfangen.</p>

Kommentar

Nicht zum Stopfen alter Löcher

Von Oswald Schröder

<p>Um in ausreichender Distanz verhandeln zu können, sitzen die Staats- und Regierungschefs in einem Raum, der mit 850 Quadratmetern in etwa die Größe eines Handball-Spielfeldes hat. Bei dem Sondergipfel in Brüssel geht es um den Vorschlag der EU-Kommission, 750 Milliarden Euro an den Finanzmärkten aufzunehmen.</p>

EU-Sondergipfel

Corona-Hilfen: EU-Staaten treten beim Gipfel auf der Stelle

<p>Das undatierte Foto zeigt Künstlerin Julia Zwetkowa während sie vor dem Komsomolsky Bezirksgericht des Chabarowsker Territoriums steht.</p>

Gesellschaft

„Mein Körper, meine Sache“ - Junge Russin kämpft um nackte Tatsachen

Von Ulf Mauder

 

 

 

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