Burg-Reuland: „Rechte, aber keine Pflichten: Das geht nicht mehr“
Halbzeit-Gespräch
Von Allan Bastin und Arno Colaris
Lesedauer: 10 min
Die Halbzeit in der Legislaturperiode steht in der Gemeinde Burg-Reuland nicht für eine Pause. Länger geplante Investitionen kommen in diesem Jahr endlich zur Ausführung. Gleichzeitig werden die Sorgenfalten aufgrund der steigenden Ausgabenverpflichtungen größer. Bürgermeisterin Marion Dhur und Schöffe Serge Dollendorf setzen viel Hoffnung in das Engagement und die Unterstützung der Bürger. Und vielleicht befinden sich darunter auch Interessierte, die sich im Hinblick auf ein mögliches Mandat im Gemeinderat begeistern lassen. Schließlich existiert derzeit in der südlichsten und einwohnerschwächsten Gemeinde Ostbelgiens keine Opposition.
„Die Bevölkerung muss mehr einbezogen werden, wie es vor Jahren bereits der Fall. Es darf nicht die ständige Erwartungshaltung existieren: Wir haben Rechte, aber keine Pflichten. Das geht nicht mehr», sagten Bürgermeisterin Marion Dhur und Schöffe Serge Dollendorf.
| Fotos: Ralf Schaus
„Die Bevölkerung muss mehr einbezogen werden, wie es vor Jahren bereits der Fall. Es darf nicht die ständige Erwartungshaltung existieren: Wir haben Rechte, aber keine Pflichten. Das geht nicht mehr», sagten Bürgermeisterin Marion Dhur und Schöffe Serge Dollendorf. | Fotos: Ralf Schaus
Bürgermeisterin Marion Dhur will am Ball bleiben und die Pläne zum Neubau einer Feuerwehrhalle in der Gemeinde Burg-Reuland vorantreiben. | Foto: GE-Archiv
„Es muss etwas passieren in der Gemeindefinanzierung“, haben Sie, Marion Dhur, jüngst in der Gemeinderatssitzung gesagt, als es um die hohen Ausgabenverpflichtungen ging.
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