Faire Woche: Die Menschenwürde ist nicht verhandelbar
Sensibilisierung
Von Oswald Schröder
Lesedauer: 4 min
Die Faire Woche 2021 steht unter dem Motto “#Fairhandeln für Menschenrechte weltweit“. Ganz besonders legen die Verantwortlichen der ostbelgischen Weltläden diesmal einen Schwerpunkt auf das immer noch schwelende Thema der Kinderarbeit. 160 Millionen Kinder, schätzt die UN, werden irgendwo auf der Welt zur Arbeit gezwungen: ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit und ihre Bildungschancen.
Christa Benker war schon vor 44 Jahren dabei, als der Weltladen in St.Vith gegründet wurde. Nach mehr als vier Jahrzehnten kämpfen die Weltläden immer noch für Fairness im globalen Handel und den Respekt der Menschenwürde.
| Foto: Kabinett Antoniadis
Christa Benker war schon vor 44 Jahren dabei, als der Weltladen in St.Vith gegründet wurde. Nach mehr als vier Jahrzehnten kämpfen die Weltläden immer noch für Fairness im globalen Handel und den Respekt der Menschenwürde. | Foto: Kabinett Antoniadis
Martha Orban-Kerst erläutert das langjährige Engagement der ostbelgischen Weltläden u.a. in Afrika, das weit über das Betrieben von vier Weltläden in Eupen, St.Vith, Weywertz und Eynatten hinausgeht. | Foto: Kabinett Antoniadis
Sozialminister Antonios Antoniadis (M.), Christa Benker (l.) und Guido Arimont lauschen aufmerksam bei der Ankündigung der Fairen Woche 2021 zu. | Foto: Kabinett Antoniadis
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