Eupens Bürgermeisterin im Krisenmodus: „Es liegt noch enorm viel Arbeit vor uns“

<p>Bürgermeisterin Claudia Niessen in den Stunden der Überschwemmungen unterwegs auf der Straße: „Es mussten Entscheidungen getroffen werden, die für die Bürger nicht immer verständlich und manchmal vielleicht auch nicht richtig waren, aber in dem Moment hatte man nur wenige Minuten Zeit, um Ja oder Nein zu sagen – wenn überhaupt.“</p>
Bürgermeisterin Claudia Niessen in den Stunden der Überschwemmungen unterwegs auf der Straße: „Es mussten Entscheidungen getroffen werden, die für die Bürger nicht immer verständlich und manchmal vielleicht auch nicht richtig waren, aber in dem Moment hatte man nur wenige Minuten Zeit, um Ja oder Nein zu sagen – wenn überhaupt.“ | Foto: David Hagemann


Mit etwas zeitlichem Abstand: Wie blicken Sie auf diese Ausnahmesituation?

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Kommentare

  • Die Bürgermeisterin bleibt im Allgemeinen. Jeder Eupener weiß, wenn die Talsperre fluten muss, die Katastrophe da ist und es Menschenleben kostet! Sie beteiligt sich aus einsichtigen Gründen nicht an der Diskussion über die verantwortungslose Haltung der Verantwortlichen der Wesersperre. Sie gehört zu denen, die politisch verantwortlich sind und muss daher zurücktreten. Der Journalist Klever stellt keine dem Ernst der Lage entsprechenden zugespitzten Fragen.

  • Das stimmt Herr Haep, meines Erachtens hat die Eupener Bürgermeisterin nicht ihre Verantwortung übernommen und hätte spätestens nach den Vorhersagen die tagelang vorhergesagt wurden Initiative ergreifen müssen, auch wenn Sie nicht die Verantwortliche in dieser Sache ist hätte Sie Vorausschauender sein müssen, erstens im Bestand des Volumen in der Talsperre und daraufhin Druck machen müssen auf die Instanzen, und zweitens, als sich herausstellte das es sich zuspitzen würde wurde viel zu spät gewarnt und evakuiert. Also komplettes Versagen der betroffenen Instanzen. Alle dafür Verantwortliche die falsche Entscheidungen gefällt haben müssen zur Rechenschaft gezogen werden und Konsequenzen ziehen. Wenn ich dann noch den Bericht vom Samstag lese wo ein Bürger schon vor 20 Jahren auf den natürlichen Zuwachs am Flussbeet gewarnt hat, und nichts unternommen wurde ausser einer Weiterleitung nach Namur dann rauf ich mir die letzten Haare aus! In dem Punkt haben alle in Eupen versagt über Evers/Keutgen bis hin zu Niessen. Sehr traurig und ganz besonders für alle betroffenen Opfer!

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