Um für mehr Ordnung bei der Nothilfe im Wesertal zu sorgen, richtet Innenministerin Annelies Verlinden (CD&V) eine föderale Unterstützungseinheit ein. Sie reagiert damit auf die wachsende Kritik an der Organisation der Hilfsmaßnahmen in den Überschwemmungsgebieten der Wallonie. Dahinter steckt auch politisches Kalkül.
Zwei Tage nach der Flut besuchten Premier De Croo (l.) und Innenministerin Verlinden die stark in Mitleidenschaft gezogene Stadt Pepinster (r. im Bild: Bürgermeister Philippe Godin).
| Foto: belga
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