Mit den Schäden, die von den Fluten in der Unterstadt angerichtet wurden, ist die Situation in den Eupener Wäldern nicht zu vergleichen. Und doch hat auch die Infrastruktur in der Natur unter den Wassermassen gelitten. Zerstörte Brücken, ausgespülte Wege und Erdrutsche zeugen von den verhängnisvollen Stunden Mitte Juli. Zahlreiche Abschnitte sind deshalb bis auf Weiteres aus Sicherheitsgründen gesperrt, was Folgen für Wanderer und Radfahrer, aber ebenso für die Holzwirtschaft hat.
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