„Das Wasser hat eine tiefe Wunde in unsere Stadt geschlagen“
Te Deum
Von Heinz Gensterblum
Lesedauer: 3 min
Es war kein Te Deum wie in jedem Jahr. Schauplatz der Feierstunde war diesmal die Unterstädter Pfarrkirche, in deren Schatten sich in den vergangenen Tagen unglaubliche Szenen abgespielt hatten, als die Flüsse Weser und Hill über die Ufer traten und damit für unendliches Leid und einen immensen Sachschaden gesorgt hatten.
Bürgermeisterin Claudia Niessen: „Was wir erlebt haben, lässt sich kaum in Worte fassen.“
| Fotos: Ralf Schaus
„Besonders ist dieses Te Deum, weil seit letzten Mittwoch das Wasser eine tiefe Wunde in unsere Stadt geschlagen hat, eine Wunde, die so schnell nicht verheilen wird“, betonte Dechant Helmut Schmitz und fügte hinzu: „Die Ereignisse der letzten Woc
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